Drucken von GHS-konformen Etiketten

Verarbeitet und/oder handelt Ihr Unternehmen mit chemischen Stoffen oder Gemischen? Die Umsetzung der Verordnung Nr. 1272/2008 des europäischen Parlaments und des Rates aus Dezember 2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen nach Globally Harmonised System (GHS), die sogenannte CLP-Verordnung, muss nun erfolgen.

Wenn Ihr Unternehmen von dieser Verordnung betroffen ist, könnten sie die GHS -Symbole als Einzeletikett bei OPAL zukaufen und per Hand verkleben. Eine weitere Möglichkeit könnte Ihre evtl. vorhandene Hausdruckerei bieten, welche Ihnen die vorgeschriebenen roten Rauten vordruckt und Sie drucken dann im verordneten schwarz nach, zzgl. Kennzeichnung der nicht genutzten Felder gemäß Vorschrift. Damit ergeben sich jedoch mögliche Fehlerquellen, wie beispielsweise eine falsche Symbolik oder die inkorrekte Kennzeichnung im Gesamten. Mögliche Folgen wie Bußgelder bis hin zur Sperrung des Warentransports könnten die Folge sein und mit einem empfindlichen finanziellen Schaden enden.

Damit Sie diese Folgen ausschließen können, empfehlen wir Ihnen die Automation des Drucks der GHS-Etiketten. Unser Partnerhersteller von Etikettendruckern, CARL VALENTIN, bietet mit der >> DuoPrint-Serie die Möglichkeit des zweifarbigen Etikettendrucks in einem Druckvorgang. Das gibt ihnen die Flexibilität je nach Produkt die richtige Symbolik zu erzeugen. Um die automatisierte Druckansteuerung umzusetzen, empfehlen wir im einfachsten Fall die Etikettengestaltungssoftware Bartender von Seagull Scientific. Wir haben auch bereits gute Erfahrungen mit wisch- und kratzfesten Druckergebnissen auf PE-Etiketten gesammelt und unterstützen Sie gerne bei dieser Herausforderung und Implementierung einer Gesamtlösung.